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Cassey Doreen

 

 

 

PRINCE “ANTHOLOGY 1995 - 2010”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Prince - Anthology 1995 - 2010 Prince - Chaos And Disorder mc Prince - Emancipation mc

TRACKLISTING:

01. Emancipation (1996)
02. Black Sweat (2005)
03. Pussy Control (1995)
04. Crucial (1998)
05. The Love We Make (1996)
06. Eye Hate U (1995)
07. The Greatest Romance Ever Sold (1999)
08. Eye Love U, But Eye Don’t Trust You Anymore (1999)
09. Gold (1995)
10. Guitar (2007)
11. Dream Factory (2000)
12. The Work Pt 1 (2001)
13. Call My Name (2004)
14. Strays Of The World (1998)
15. Shhh (1995)
16. Dreamer (2009)
17. Chaos And Disorder (1996)
18. Endorphinmachine (1995)
19. Musicology (2004)
20. Northside (2004)
21. When Eye Lay My Hands On U (2004)
22. Beautiful Strange (1999)
23. Future Soul Song (2010)
24. Empty Room (Live “One Nite Alone Tour”) (2002)
25. 3rd Eye (1998)
26. U’re Gonna C Me (2002)
27. Dinner With Dolores (1996)
28. Ol’ Skool Company (2009)
29. 4ever (2009)
30. West (2003)
31. Xpedition (2003)
32. Muse 2 The Pharaoh (2001)
33. Somewhere Here On Earth (2007)
34. U Make My Sun Shine (2004)
35. 1+1 is 3 (2001)
36. Chelsea Rodgers (2007)
37. We March (1995)

Infos: Im Zeitraum 1995 bis 2010 hat PRINCE 19 offizielle Studio Alben veröffentlicht.  Von diesen Alben gibt es einen bunten Mix aus 35 Titeln. Von “Empty Room” gibt es auch einen 2002er Live-Recording und mit “Dream Factory” sogar einen Song aus dem Jahr 2000, der bisher nur auf diversen Bootlegs verfügbar gewesen ist. Die obigen Jahreszahlen geben das Jahr wieder, in dem der jeweilige Song erstmals aif einem dieser 19 Alben veröffentlicht worden ist. Das Cover in der Mitte links zeigt das 1998er Album “Chaos And Disorder”, das untere Cover zeigt das Artwork des 1996 veröffentlichten sehr guten 3fach CD Albums “Emancipation”, von dem es hier leider nur das Titelstück zu hören gibt.

R&B & ROCK POP

Für Fans von:  Booty Collins - Meshell Ndegeocello - Tonex

USA

Kein Stoff für in den 80er Jahren stecken gebliebeneN Senioren oder die vorrangig für Altersheime dudelnden Radiostationen, die immer noch „Purple Rain“, „1999“ oder „Erotic City“ für das Nonplusultra von PRINCE halten. „Anthology 1995 – 2010“ startet wie es der Titel verspricht im Jahr 1995, als sich der vor einigen Jahren viel zu früh verstorbene Nachfolger von James Brown schon längst vom Mainstream-Pop entfernt und seine Seele längst wieder der grundlegenden Materie von Funk & Soul verschrieben hatte. Losgelöst von allen Vorgaben des Major Labels Warner Music, von dem er sich all die Jahre vorher geknechtet fühlte. Der Titel des 1996er 3er Albums „Emancipation“ knallt auch gleich richtig rein mit knackigem 95bpm Funk Groove und wird abgelöst vom tiefschwarzen Cracker „Black Sweat“. Ein ganz nette Zusammenstellung, auf die sich die Fans von PRINCE freuen dürfen, aber wie es nun halt so oft passiert, haben die Verantwortlichen selten Ahnung von der reinen Materie und die wahren Fans werden leider nie gefragt, was wichtig sein könnte beim kompilieren eines solchen Albums. Mit „The Everlasting Now“ vom 2001er Album „The Rainbow Children“ fehlt einer der besten PRINCE-Songs aller Zeiten überhaupt. Und weil man beim Release dieses nur digital verfügbaren Albums nicht an physikalische Zeiten gebunden ist, kann dieser Fakt dieses Mal nicht als Ausrede gelten.

Pluspunkte gibt es aber für die Tatsache, dass man mit „Northside“ und „When Eye Lay My Hands On U“ Stücke berücksichtigt hat, die seinerzeit nur als MP3-Files (der 2004 veröffentlichten digitalen Alben „The Slaughterhouse“ und „The Chocolate Invasion“) über die Webseite von PRINCE zur Verfügung gestanden haben. Beim 14minütigen „West“, das es bisher nur auf der experimentellen und rein instrumentalen Scheibe „N.E.W.S.“ gibt und das wohl nur knallharte „Prince“-Maniacs besitzen, bekommen Fans noch mal einen Eindruck, was für ein großartiger Musiker und Arrangeur der laufende Meter (1,57 m Größe) aus Minneapolis gewesen ist. Ebenfalls ein Must Hear für fortgeschrittene Musikliebhaber: Das 8 ½ minütige „Xpedition“ vom 2004 nur digital über die Webseite des Musikes veröffentlichten instrumentalen Album „Xpectation“, auf dem PRINCE gemeinsam mit John Blackwell (drums), Candy Dulfer (sax), Vanessa Mae (violine) und Rhonda Smith (bass) eine Menge fusion-jazzigen Spaß gehabt hat. Ansonsten: TOP Sound – geile Songs – wer noch nicht so viel Stoff in der Sammlung hat von den letzten „Prince“-Jahren – zugreifen! Unbedingt. Und beim Anhören dieser alten Geschichten sehe ich meine seit vielen Jahren getätigte Meinung bestätigt: Immer wenn ich  wieder einmal die ewigen Vergleiche zwischen Prince und Michael Jackson anhöre, denke ich <ihr Nullinger, Prince war einem Michael Jackson musikalisch um Millionen Lichtjahre voraus!> Und an dieser Stelle gleich ein Hinweis auf den 21. September - dann erscheint ein völlig neues Album des Meisters mit dem Titel “Piano & A Microphone 1983” mit 9 bisher unveröffentlichten Stücken. Weitere Infos dazu findet Ihr, wenn Ihr dem unten angegebenen Link zur Webseite von PRINCE folgt.

VÖ: 17.08.18

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.officialprincemusic.com/ 

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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